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    *~The History of "The Rasmus"~*

"Wenn du in einem Tour-Bus sitzt, wie die Hölle stinkst, üble Witze erzählst und dich noch immer wohlfühlst, dann weißt du, dass du am richtigen Ort bist.“ (Eero, Bassist)

"An einem dunklen finnischen Wintertag vor neun Jahren bestiegen The Rasmus zum ersten Mal eine Bühne - in ihrer Schule in Helsinki. Damals hatten die Jungs nicht erwartet, Gold- und Platinplatten, Zehntausende Fans und die größten finnischen Musikpreise zu gewinnen.

Finnland sucks
Mit 16 befanden die vier Freunde: Finnlands Musikszene nervte und schrie nach Veränderung. Oder wenigstens nach einer Erfrischung. So veröffentlichten The Rasmus 1996 ihr Debütalbum "Peep". Schnell erlangte es Gold. Die Zeit war reif für eine neue Generation von Rock-Bands, und The Rasmus nahmen Publikum und Kritiker im Sturm. "Wir waren bloß Kinder, die man auf einem Spielplatz herumtoben ließ", erinnert sich Lauri.

Die Band überschritt die strapaziöse Grenze von hundert Auftritten pro Jahr und kroch daraufhin zurück ins Studio, um "Playboys" aufzunehmen. Auch dieses Album errang schnell Gold. The Rasmus waren nun landbekannt und erhielten bald ihren ersten finnischen "Grammy", die Emma, als Bester Neuer Act. Im Schwung des Erfolgs wurden The Rasmus zur Vorgruppe der Finnland-Shows von Rancid, den Chili Peppers und Garbage.

1999 veröffentlichten sie ihr Drittwerk "Hellofatester", die Single "Liquid" wurde von Publikum und Presse zur besten des Jahres gewählt.

Im Jahr 2001 dann unterzeichneten The Rasmus in Stockholm bei Playground Music und meldeten sich mit einer Hitsingle zu-rück: "F-f-f-falling". "Wir waren so nervös, was diesen Song anging. Er konnte nur Hit oder Flop werden." Ein Flop war er nicht! Die Single schoss auf Platz eins, bekam Platin und wurde zum größten Hit des Jahres in Finnland. Das Album "Into" folgte ein paar Monate später und stieg wie eine Rakete in die Charts. Doppelplatin! Kein großes Musikfestival in Finnland kam jetzt noch ohne The Rasmus aus.

International machte sich das Quartett rar. Als Support von HIM, Roxette und Dover kam es nach Deutschland und Lettland, einzelne Auftritte führten bis nach Italien. Zurück in Finnland räumten The Rasmus die vier wichtigsten Musikpreise des Landes ab: die Emmas in den Kategorien Beste Band, Beste Single, Beste Rock-/Pop-Band und Album des Jahres.

The Rasmus kehrten für die Aufnahmen nach Schweden zurück, weil sie wieder in den Nord Studios mit Mikael Nord Anderson und Martin Hansen arbeiten wollten, die auch für das enorm erfolgreiche Album "Into" mitverantwortlich waren. Dort nahmen sie das Album "Dead Letters" auf, das allem Anschein nach wieder alle Rekorde brechen wird."

"Der Durchbruch
2001 unterzeichneten The Rasmus in Stockholm bei Playground Music und mel-deten sich mit einer Hitsingle zurück: „F-f-f-falling“. „Wir waren so nervös, was diesen Song anging. Er konnte nur Hit oder Flop werden.“ Ein Flop war er nicht! Die Single schoss auf Platz eins, bekam Platin und wurde zum größten Hit des Jahres in Finnland. Das Album „Into“ folgte ein paar Monate später und stieg wie eine Rakete in die Charts. Doppelplatin! Kein großes Musikfestival in Finnland kam jetzt noch ohne The Rasmus aus. International machte sich das Quartett rar. Als Support von HIM, Roxette und Dover kam es nach Deutschland und Lettland, einzelne Auf-tritte führten bis nach Italien (Viva TV).
Zurück in Finnland räumten The Rasmus die vier wichtigsten Musikpreise des Landes ab: die Emmas in den Kategorien Beste Band, Beste Single, Beste Rock-/Pop-Band und Album des Jahres."


"Die Band
Energiegeladen, wild und mächtig sind drei Worte, die The Rasmus am besten beschreiben. Lauri, ein Sänger mit einer Stimme voll Feuer und erhabener Schönheit, ist heute auch einer der meistgeschätzten Komponisten Finnlands. „Meine Texte sind immer persönlich, jedes Wort hat eine Bedeutung, die mich an Geschehenes erinnert“, sagt er. Pauli ist ein exzellenter Gitarrist und angesehener Produzent (2001 gewann er eine Emma als Produzent des Jahres). Er half Bands wie Killer und Kwan, Nummer-eins-Hits zu schaffen! „Der beste Rat, den ich je bekommen habe, lautet: Wenn du Wissen hast, teile es“, antwortet er auf die Frage, warum er Produzent wurde. Aki stieß 1999 dazu. Davor verkaufte er The Rasmus-Artikel auf deren Shows. „Pauli bat mich einzusteigen, nachdem wir zusammen gejammt hatten. Was großartig ist, weil ich in allem anderen als Schlagzeugspielen unerträglich bin“, lacht Aki gehässig. Eero, der eindeutig ruhigste Mann der Band, spielt den Bass. Er findet in Mediation und Musik zur Stärke. „Sa-haja-Yoga gibt mir eine Seelenruhe“, erklärt der seelenvolle Bassist."


„Dead Letters“ – das neue Album
Die erste Single aus dem Album, „In The Shadows“, er-schien am 10. Januar 2003 in Finnland und wenige Wo-chen später in Schweden, Norwegen, Dänemark und den Baltischen Staaten. „Jedes Lied ist ein Brief an jemanden. Sei es eine Ent-schuldigung, ein Bekenntnis oder ein Schrei nach Hilfe“, erklärt Sänger Lauri die Texte des Albums mit dem Titel „Dead Letters“ – Unzustellbare Briefe. The Rasmus kehrten für die Aufnahmen nach Schweden zurück, weil sie wieder in den Nord Studios mit Mikael Nord Anderson und Martin Hansen arbeiten wollten, die auch für das enorm erfolg-reiche Album „Into“ mitverantwortlich waren. „Martin und Micke zwangen mich, mehr zu rauchen, wenn meine Stimme nicht rau genug klang“, sagt Lauri mit einem Zwinkern. Dass die Band zudem endlos viele Horrorfilme sah, färbte auf die Entstehung des Albums ab. „Wir sahen so viele davon, dass jeder von uns Alpträume hatte.“ The Rasmus spielen Rock, aber jedes Lied hat eine starke Melodie mit einem Refrain wie ein Klettverschluss. „Dead Letters“ berührt mit seinen rohen und warmen Klängen. Eero fasst zusammen: „Das Album ist dunkler, launischer und verträumter als alles, was wir zuvor gemacht haben.“

(Quelle : www.therasmus.de/ universal rock)



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